Medikation

Die Forschung beweist, dass wir eine schnellere und bessere Genesung erreichen können, wenn wir mit unterstützenden medikamentösen Therapien beginnen, die die Entzündung, die sich früh im geschädigten

Nach einem Schlaganfall setzt im geschädigten Gewebe ein natürlicher, aber oft unzureichender Reparaturprozess ein, um die durch das geschädigte Gewebe beeinträchtigten Gehirnfunktionen wiederherzustellen. Bei diesem Prozess spielen viele Mechanismen eine Rolle, indem sie sich gegenseitig beeinflussen und beeinflusst werden. Die Wirksamkeit dieser miteinander verflochtenen Reparaturmechanismen entscheidet über das Schicksal der "Reorganisation" des geschädigten Hirngewebes, d. h. die Entwicklung der "Neuroplastizität".


Die grundlegenden biologischen Mechanismen der Neuro-Reparatur sind schützend, aber wenn Prozesse wie Entzündungen, d. h. die Entwicklung von Entzündungen, intensiv sind, können manchmal unerwünschte Auswirkungen auftreten.


Schützende Mechanismen:


  • Neuroprotektion
  • Neuroregeneration



Neuroregeneration:

  • Neurotrophe Wirkungen, d.h. Neuentwicklung von Zellfortsätzen
  • Neuroplastizität, d.h. die Wiederverknüpfung von Zellen untereinander durch ihre Ausläufer, d.h. die Synaptogenese
  • Neurogenese, d. h. Aktivierung neuronaler Stammzellen und Wanderung in den geschädigten Bereich



Obwohl die Möglichkeiten begrenzt sind, zeigen Studien, dass wir eine schnellere und bessere Genesung erreichen können, wenn wir mit multimodalen unterstützenden Therapien beginnen, d. h. mit unterstützenden Therapien, die parallel und positiv auf alle Schutzmechanismen einwirken können, und vor allem, wenn wir mit unterstützenden Therapien beginnen, die in der Lage sind, die frühe Entzündungsreaktion im geschädigten Gewebe in einem ausgeglichenen Zustand zu halten, und sie zusammen mit der Rehabilitationsbehandlung einsetzen.

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